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	<title>fondsmanagement-inside.de &#187; Marktberichte</title>
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	<description>Informationen fÃ¼r Anleger zum Management von Immobilienfonds</description>
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		<title>Investitionsbank Berlin veröffentlicht Wohnungsmarktbarometer 2011</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 12:29:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carolina Lebedies</dc:creator>
				<category><![CDATA[IBB/Senat Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Marktberichte]]></category>
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		<description><![CDATA[Jedes Jahr veröffentlicht die IBB das Wohnungsmarktbarometer, dass die jeweils aktuellen Entwicklungen und Tendenzen am Berliner Wohnungsmarkt auf der Grundlage von Expertenbefragungen abbildet. Laut der Studie wird insbesondere im unteren Preissegment mit einem deutlichen Nachfrage-Schub gerechnet, ebenso beim Mietangebot für Einfamilienhäuser, Doppelhaushälften und Reihenhäusern. Im Vergleich zum Vorjahr hat sich die Angebotssituation für Eigenheime leicht <a href="http://www.fondsmanagement-inside.de/investitionsbank-berlin-veroeffentlicht-wohnungsmarktbarometer-2011/">[weiter...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jedes Jahr veröffentlicht die <a title="Investitionsbank Berlin" href="www.ibb.de/" target="_blank">IBB</a> das Wohnungsmarktbarometer, dass die jeweils aktuellen Entwicklungen und Tendenzen am Berliner Wohnungsmarkt auf der Grundlage von Expertenbefragungen abbildet. Laut der Studie wird insbesondere im unteren Preissegment mit einem deutlichen Nachfrage-Schub gerechnet, ebenso beim Mietangebot für Einfamilienhäuser, Doppelhaushälften und Reihenhäusern.</p>
<p>Im Vergleich zum Vorjahr hat sich die Angebotssituation für Eigenheime leicht positiv entwickelt. Aber in den zentralen bzw. beliebten Lagen sowie klassischen Familienstandorten (z.B. Mitte, Friedrichshain-Kreuzberg, Charlottenburg-Wilmersdorf, Steglitz-Zehlendorf) besteht ein deutliches Angebotsdefizit bei Eigenheimen. Im Bereich der Eigentumswohnungen hat sich das Angebot weiter verknappt. Dies betrifft insbesondere die Bezirke Friedrichshain-Kreuzberg, Neukölln, Tempelhof-Schöneberg und Charlottenburg-Wilmersdorf.</p>
<p>Im Mietwohnungsmarkt besteht nach Auskunft der Experten nur im oberen Preissegment ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Angebot und Nachfrage. Im unteren Preissegment und im Segment der preisgebundenen Mietwohnungen übersteigt die Nachfrage das Angebot. Hier sind besonders die Bezirke Mitte und Charlottenburg-Wilmersdorf betroffen.</p>
<p>Die Experten wurden aber auch zu Ihrer Einschätzung befragt, mit welchen Maßnahmen man die Marktgängigkeit der Immobilien erhalten und verbessern kann. Ganz oben standen hier energetische Maßnahmen bei Bestandswohnungen und -häusern, sowohl im Miet- als auch im Eigentumssegment. Im Mietsegment werden vor allem Maßnahmen zum barrierefreien/seniorengerechten Umbau als relevant eingeschätzt sowie der Einbau von Aufzügen und neuen Bädern.</p>
<p>Weitere Informationen und Auswertungen finden Sie im Wohnungsmarktbarometer 2011 unter <a title="Wohnungsmarkt-Barometer Berlin 2011" href="http://www.ibb.de/wohnungsmarktbarometer" target="_blank">www.ibb.de/wohnungsmarktbarometer</a>.</p>
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		<title>Wohnungen in der Hauptstadt werden teurer</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 12:49:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carolina Lebedies</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marktberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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		<description><![CDATA[Laut dem IVD Berlin-Brandenburg setzt sich der Aufwärtstrend bei den Wohnungsmieten und -kaufpreisen in Berlin weiter fort. Die durchschnittlichen Nettokaltmieten in den bevorzugten Wohnlagen in Berlin sind im Laufe eines Jahres von 7,25 auf 7,60 Euro pro qm gestiegen. In Standardwohnlagen stiegen die Mieten von 6,00 auf 6,20 Euro pro qm. Der gleiche Trend ist <a href="http://www.fondsmanagement-inside.de/wohnungen-in-der-hauptstadt-werden-teurer/">[weiter...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut dem <a title="Immobilienverband Berlin-Brandenburg" href="http://www.ivd-berlin-brandenburg.de" target="_blank">IVD Berlin-Brandenburg</a> setzt sich der Aufwärtstrend bei den Wohnungsmieten und -kaufpreisen in Berlin weiter fort.</p>
<p>Die durchschnittlichen Nettokaltmieten in den bevorzugten Wohnlagen in Berlin sind im Laufe eines Jahres von 7,25 auf 7,60 Euro pro qm gestiegen. In Standardwohnlagen stiegen die Mieten von 6,00 auf 6,20 Euro pro qm.</p>
<p>Der gleiche Trend ist auch bei Eigentumswohnungen zu erkennen. In beliebten Lagen der Hauptstadt erhöhte sich der Kaufpreis  von 1.625 auf 1.700 Euro pro qm. In Standardlagen nahmen die durchschnittlichen Kaufpreise von 1.200 auf 1.300 Euro pro qm zu.</p>
<p>Der teuerste Stadtbezirk in Berlin ist immer noch Charlottenburg-Wilmersdorf mit einer Kaltmiete von bis zu 9,25 Euro pro qm bzw. einem durchschnittlichen Kaufpreis von bis zu 2.200 Euro pro qm. Am günstigsten wohnt und kauft man in den Berliner Bezirken Spandau und Neukölln. Hier kann man schon ab 5,50 Euro pro qm eine Wohnung mieten und ab 950 Euro pro qm eine Eigentumswohnung kaufen.</p>
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		<title>Immobilienmarkt Ostdeutschlands</title>
		<link>http://www.fondsmanagement-inside.de/immobilienmarkt-ostdeutschlands/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 12:36:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carolina Lebedies</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marktberichte]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Immobilienmarkt in Ostdeutschland verfügt über bislang zu wenig beachtete Potenziale, so lautet das Resümee des jüngsten Berichts von TLG Immobilien. Grundlage der Studie 2011 ist die Analyse der Daten zum Immobilienmarkt aus 22 kreisfreien Städten sowie der Bundeshauptstadt Berlin. Fazit der Untersuchung ist, dass die Wohnungspreise und Mieten in Ostdeutschland stabil bis steigend sind. <a href="http://www.fondsmanagement-inside.de/immobilienmarkt-ostdeutschlands/">[weiter...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Immobilienmarkt in Ostdeutschland verfügt über bislang zu wenig beachtete Potenziale, so lautet das Resümee des jüngsten Berichts von TLG Immobilien. Grundlage der Studie 2011 ist die Analyse der Daten zum Immobilienmarkt aus 22 kreisfreien Städten sowie der Bundeshauptstadt Berlin.</p>
<p>Fazit der Untersuchung ist, dass die Wohnungspreise und Mieten in Ostdeutschland stabil bis steigend sind. </p>
<p>Dresden ist in vielen Kategorien der Spitzenreiter. Zum Beispiel müssen Käufer in der Landeshauptstadt für neu gebaute Eigentumswohnungen in Spitzenlagen bis zu 4.400 Euro pro qm zahlen. Auch bei den Preisen für modernisierte Altbauten liegt Dresden in der Spitzengruppe (bis zu 3.600 Euro pro qm). Teurer sind diese Wohnungen nur in Potsdam mit bis zu 3.800 Euro pro qm. Auf den Plätzen 3 und 4 liegen Rostock und Leipzig mit jeweils 2.500 Euro pro qm. </p>
<p>In vielen Städten sind die Preise gegenüber dem Vorjahr spürbar gestiegen. Zum Beispiel in Jena stiegen die Preise im modernisierten Altbau auf 1.000 &#8211; 2.400 Euro pro qm und im Neubau gar auf 1.700 &#8211; 2.450 Euro pro qm. Die positive Entwicklung des Immobilienmarktes in Mecklenburg-Vorpommern zeigt der Anstieg der Preise in den Städten Greifswald (modernisierter Altbau: 700 &#8211; 1.800 Euro pro qm, Neubau: 1.000 &#8211; 2.500 Euro pro qm) und Wismar (modernisierter Altbau: 750 &#8211; 1.400 Euro pro qm, Neubau: 1.000 &#8211; 1.500 Euro pro qm). </p>
<p>Von der deutschen Hauptstadt Berlin abgesehen, erreicht Potsdam bei den Mietpreisen die höchsten Werte. In der Landeshauptstadt zahlt man für Neubauten 5,80 &#8211; 10,50 Euro pro qm und bei modernisierten Altbauten 4,00 &#8211; 8,20 Euro pro qm. Auf Platz 2 bei den Mietpreisen liegt Rostock, wie schon im Vorjahr. Im modernisierten Altbau zahlt man hier 4,50 &#8211; 8,00 Euro pro qm und im Neubau 6,85 &#8211; 10,00 Euro pro qm. Bemerkenswert ist, dass neben Potsdam auch in Jena (modernisierter Altbau: 5,50 &#8211; 7,80 Euro pro qm; Neubau: 7,00 &#8211; 8,50 Euro pro qm), Erfurt (modernisierter Altbau: 4,60 &#8211; 7,25 Euro pro qm; Neubau: 5,00 &#8211; 8,25 Euro pro qm) und Brandenburg an der Havel (modernisierter Altbau: 3,50 &#8211; 7,00 Euro pro qm; Neubau: 5,10 &#8211; 7,20 Euro pro qm) über alle Baujahre hinweg im Jahr 2010 höhere Mietpreise erzielt wurden.</p>
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		<title>Miet- und Kaufpreisentwicklung von Wohnimmobilien</title>
		<link>http://www.fondsmanagement-inside.de/miet-und-kaufpreisentwicklung-von-wohnimmobilien/</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Aug 2011 11:43:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carolina Lebedies</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<description><![CDATA[Der aktuelle F+B-Wohn-Index für Deutschland gibt einen Einblick in die aktuelle Entwicklung der Miet- und Kaufpreise von Wohnimmobilien in Deutschland. Bundesländer-Ranking Der deutschlandweite Durchschnittswert für eine zehn Jahre alte 70 Quadratmeter große Eigentumswohnung liegt im zweiten Quartal 2011 bei 1.600 Euro pro qm. In Hamburg und Bayern zahlt man hingegen 900 bzw. 600 Euro pro <a href="http://www.fondsmanagement-inside.de/miet-und-kaufpreisentwicklung-von-wohnimmobilien/">[weiter...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der aktuelle F+B-Wohn-Index für Deutschland gibt einen Einblick in die aktuelle Entwicklung der Miet- und Kaufpreise von Wohnimmobilien in Deutschland.</p>
<p><strong>Bundesländer-Ranking</strong><br />
Der deutschlandweite Durchschnittswert für eine zehn Jahre alte 70 Quadratmeter große Eigentumswohnung liegt im zweiten Quartal 2011 bei 1.600 Euro pro qm. In Hamburg und Bayern zahlt man hingegen 900 bzw. 600 Euro pro qm mehr. Es folgen die Bundesländer Baden-Württemberg und Hessen mit 1.880 bzw. 1.800 Euro pro qm. In Berlin und Nordrhein-Westfalen entspricht der durchschnittlich zu zahlende Preis für Eigentumswohnungen dem bundesweiten Durchschnittspreis von 1.600 Euro pro qm. Am wenigsten muss der Käufer für eine Eigentumswohnung in Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt und Niedersachsen. Hier liegen die Preise mit 870 bis 1.280 Euro pro qm unter dem Bundesdurchschnitt.</p>
<p>Das Süd-Nord-Gefälle ist auch bei Neuvertragsmieten gut erkennbar. Hamburg und Bayern liegen auch hier vorn (8,90 Euro pro qm bzw. 7,80 Euro pro qm). Wiederum gefolgt von Hessen mit 7,50 Euro pro qm und Baden-Württemberg mit 7,30 Euro pro qm. In Berlin und Nordrhein-Westfalen liegen die Neuvertragsmieten einer zehn Jahre alten 70-Quadratmeterwohnung in etwa auf der Höhe des bundesweiten Durchschnittswertes von 6,50 Euro pro qm. In den ostdeutschen Bundesländern Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt liegen Neuvertragsmieten zwischen 4,80 und 5,50 Euro pro qm.</p>
<p><strong>Rangliste der Landeshauptstädte</strong><br />
Beim Blick auf die Landeshauptstädte liegt München mit Abstand vorn. Eigentumswohnungen kosten hier im Schnitt 3.610 Euro pro qm. Danach folgen Hamburg mit 2.500 Euro/qm, Stuttgart mit 2.350 Euro/qm und Düsseldorf mit 2.180 Euro/qm. Potsdam hat mittlerweile Berlin bei den Preisen für Eigentumswohnungen überholt und liegt mit 1.680 Euro pro qm vor Berlin mit 1.590 Euro pro qm.</p>
<p>Auch bei den Neuvertragsmieten ist München mit 11,70 Euro pro qm Spitzenreiter. Diesmal gefolgt von Hamburg und Stuttgart mit jeweils 8,90 Euro/qm und Mainz mit 8,80 Euro/qm. Die brandenburgische Landeshauptstadt Potsdam hat mit durchschnittlich 7,10 Euro pro qm auch bei den Neuvertragsmieten<br />
Berlin mit 6,30 Euro pro qm überholt.</p>
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		<title>Anzahl der Baugenehmigungen steigt wieder</title>
		<link>http://www.fondsmanagement-inside.de/anzahl-der-baugenehmigungen-steigt-wieder/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 11:24:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carolina Lebedies</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<description><![CDATA[Laut Statistischem Bundesamt (Destatis) wurden im 1. Halbjahr 2011 Baugenehmigungen für 108.600 Wohnungen erteilt. Das sind 27,9 Prozent mehr im 1. Halbjahr 2010. Insbesondere der Bau von Wohnungen in Einfamilienhäusern (+ 30,4 Prozent) und in Mehrfamilienhäusern (+ 30,2 Prozent) nahm enorm zu. Bei Wohnungen in Zweifamilienhäusern war nur ein Anstieg von 16,5 Prozent zu verzeichnen. <a href="http://www.fondsmanagement-inside.de/anzahl-der-baugenehmigungen-steigt-wieder/">[weiter...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut Statistischem Bundesamt (Destatis) wurden im 1. Halbjahr 2011 Baugenehmigungen für 108.600 Wohnungen erteilt. Das sind 27,9 Prozent mehr im 1. Halbjahr 2010.</p>
<p>Insbesondere der Bau von Wohnungen in Einfamilienhäusern (+ 30,4 Prozent) und in Mehrfamilienhäusern (+ 30,2 Prozent) nahm enorm zu. Bei Wohnungen in Zweifamilienhäusern war nur ein Anstieg von 16,5 Prozent zu verzeichnen. Die Entwicklung beruht auf der steigenden Anzahl von Genehmigungen für nichtöffentliche Bauherren. Die öffentlichen Bauherren hingegen senkten ihr genehmigtes Bauvolumen um 22,5 Prozent.</p>
<p>Die Zahlen belegen eindeutig, dass sich der Aufschwung beim Wohnungsneubau in Deutschland weiter fortsetzt. Jürgen Michael Schick, Bundespressesprecher des Immobilienverbandes IVD erklärt aber, dass es in Ballungsgebieten wie Berlin einen starken Nachfrageüberhang gibt und es wichtig sei, dass die genehmigten Wohnungen nun auch gebaut würden.</p>
<p>Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung hat errechnet, dass in den Jahren 2010 bis 2015 jährlich 193.000 neue Wohnungen gebaut werden müssten, um den Bedarf zu decken.</p>
<p>Mehr Informationen finden Sie <a title="Link zum Statischen Bundesamt" href="http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pm/2011/08/PD11__300__31111,templateId=renderPrint.psml" target="_blank">hier</a></p>
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		<item>
		<title>Mietwohnungen in Ostberlin teurer als in Westberlin</title>
		<link>http://www.fondsmanagement-inside.de/mietwohnungen-in-ostberlin-teurer-als-in-westberlin/</link>
		<comments>http://www.fondsmanagement-inside.de/mietwohnungen-in-ostberlin-teurer-als-in-westberlin/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 11:19:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carolina Lebedies</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Analyse von Immobilienscout24 zeigt, dass Wohnungsmieter in den 12 untersuchten Ortsteilen im Westen Berlins im Durchschnitt 6,30 Euro pro qm zahlen. In den 13 Ortsteilen im Osten Berlins sind es 7,00 Euro pro qm. Besonders hohe Wohnungsmieten sind in den östlichen Berliner Ortsteilen zu bezahlen, die einst direkt an die Mauer grenzten. Am teuersten <a href="http://www.fondsmanagement-inside.de/mietwohnungen-in-ostberlin-teurer-als-in-westberlin/">[weiter...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Analyse von Immobilienscout24 zeigt, dass Wohnungsmieter in den 12 untersuchten Ortsteilen im Westen Berlins im Durchschnitt 6,30 Euro pro qm zahlen.</p>
<p>In den 13 Ortsteilen im Osten Berlins sind es 7,00 Euro pro qm. Besonders hohe Wohnungsmieten sind in den östlichen Berliner Ortsteilen zu bezahlen, die einst direkt an die Mauer grenzten. Am teuersten wohnt man in Mitte und Prenzlauer Berg mit 10,40 Euro/qm bzw. 8,20 Euro/qm.</p>
<p>Die günstigsten Mietwohnungen befinden sich zurzeit in Wittenau und Reinickendorf (5,50 Euro pro qm).</p>
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