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	<description>Informationen fÃ¼r Anleger zum Management von Immobilienfonds</description>
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		<title>ML Real wickelt im April 2012 Anteilsübertragung für rund 390 Gesellschafter ab! Anlageziel vorzeitig erreicht!</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 11:53:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carolina Lebedies</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die ML Real Management GmbH ist Geschäftsbesorgerin des in den Jahren 1995/1996 aufgelegten Berliner City-Immobilienfonds, der in historische Gebäude mit Büronutzung am Kurfürstendamm und in Berlin-Mitte investiert hatte. Erklärtes Ziel der Gesellschaft ist das Erreichen des Jahres 2015 gewesen, in dem die Gesellschafter ihre Beteiligungen zu 150 Prozent des Nominalbetrages der Beteiligung hätten veräußern können. <a href="http://www.fondsmanagement-inside.de/ml-real-wickelt-im-april-2012-anteilsuebertragung-fuer-rund-390-gesellschafter-ab-anlageziel-vorzeitig-erreicht/">[weiter...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a title="ML Ral Management" href="http://www.gestrim-mlreal.de" target="_blank">ML Real Management GmbH</a> ist Geschäftsbesorgerin des in den Jahren 1995/1996 aufgelegten Berliner City-Immobilienfonds, der  in historische Gebäude mit Büronutzung am Kurfürstendamm und in Berlin-Mitte investiert hatte. Erklärtes Ziel der Gesellschaft ist das Erreichen des Jahres 2015 gewesen, in dem die Gesellschafter ihre Beteiligungen zu 150 Prozent des Nominalbetrages der Beteiligung hätten veräußern können.</p>
<p>Die ML Real Management GmbH ist absehbaren wirtschaftlichen Schwierigkeiten der Gesellschaft durch den Verfall der Berliner Büromieten frühzeitig durch ausreichende Vorsorge in ertragsstarken Jahren, erfolgreiche Um- und Anschlussfinanzierung und Vermietungserfolge nach dem Auslaufen von Mietverträgen begegnet. Damit wurde das Erreichen des Jahres 2015 frühzeitig sichergestellt.</p>
<p>Das hat die Initiatoren des Fonds dazu bewogen, die Anteile der Gesellschafter bereits im Jahr 2012 zu 143 Prozent des Nominalbetrages zu erwerben. Der tatsächliche Wert der Beteiligungen liegt bei rund 30 Prozent des Nominalbetrages.</p>
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		<title>Geschlossene Fonds sind in Deutschland beliebt</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 09:12:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carolina Lebedies</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Deutschland gehört zu den beliebtesten Investitionszielen bei geschlossen Immobilienfonds, teilt Scope mit. Im Jahr 2010 entfielen 68,8 Prozent des emittierten Eigenkapitals auf deutsche Immobilienfonds. Im vergangenen Jahr investierten 70,6 Prozent der emittierten Immobilienfonds in Deutschland. Auch in 2012 soll sich dieser Trend fortsetzen. Aus Sicht der Anleger ist Deutschland ein Ort der Stabilität. Wenn man <a href="http://www.fondsmanagement-inside.de/geschlossene-fonds-sind-in-deutschland-beliebt/">[weiter...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland gehört zu den beliebtesten Investitionszielen bei geschlossen Immobilienfonds, teilt Scope mit. Im Jahr 2010 entfielen 68,8 Prozent des emittierten Eigenkapitals auf deutsche Immobilienfonds. Im vergangenen Jahr investierten 70,6 Prozent der emittierten Immobilienfonds in Deutschland. Auch in 2012 soll sich dieser Trend fortsetzen. Aus Sicht der Anleger ist Deutschland ein Ort der Stabilität. </p>
<p>Wenn man die Anzahl der Fonds betrachtet, investierten im Jahr 2010 69,8 Prozent in Deutschland. 2011 waren es bereits 72,6 Prozent. Die von Scope befragten Emissionshäuser nennen Deutschland mit über 50 Prozent weiterhin als Spitzenreiter, gefolgt von den Niederlanden, Österreich und den USA. Die größten Verluste im Vergleich zur Vorjahresumfrage muss Großbritannien hinnehmen.</p>
<p>Bei den Fonds-Vermittlern liegt der Fokus sogar noch stärker auf Deutschland. Fast 90 Prozent sind der Meinung, dass Fonds mit inländischen Objekten auch in diesem Jahr die besten Vertriebschancen haben. Bei den Auslandsfonds räumen Sie den Niederlanden, Großbritannien, den USA und Frankreich die besten Chancen ein. Dies entspricht der Reihenfolge des Vorjahres. Die Nennung der Auslandsmärkte ist aber signifikant zurückgegangen somit auch der Anteil der Vermittler, die Auslandsfonds vertreiben wollen.</p>
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		<title>Aufwendige Gebäudesanierung sichert Erfolgsmodell</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 16:25:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carolina Lebedies</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die ML Real Management GmbH ist Geschäftsführerin der Commercia Verwaltungs GmbH &#38; Co. Grundbesitz KG, einer Fondsgesellschaft mit 86 Zeichnern und zwei Immobilienobjekten in Berlin Charlottenburg und Tegel mit insgesamt 28 Wohnungen und 740 qm Verkaufsfläche. Gemeinsam mit der Hausverwaltung, der DIM Deutsche Immobilien Management GmbH, hat die ML Real Management nun bei dem Objekt <a href="http://www.fondsmanagement-inside.de/aufwendige-gebaeudesanierung-sichert-erfolgsmodell/">[weiter...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die ML Real Management GmbH ist Geschäftsführerin der Commercia Verwaltungs GmbH &amp; Co. Grundbesitz KG, einer Fondsgesellschaft mit 86 Zeichnern und zwei Immobilienobjekten in Berlin Charlottenburg und Tegel mit insgesamt 28 Wohnungen und 740 qm Verkaufsfläche.</p>
<p>Gemeinsam mit der Hausverwaltung, der <a title="DIM Deutsche Immobilien Management" href="http://www.gestrim.de/DIM-Deutsche-Immobilien-Manage.105.0.html" target="_blank">DIM Deutsche Immobilien Management GmbH</a>, hat die ML Real Management nun bei dem Objekt in der Stößerstraße in Konradshöhe mit 12 Wohnungen Ende 2011 eine energetische Sanierung abgeschlossen.</p>
<p>Es erfolgte der Austausch von Fenstern, die Anbringung einer Wärmedämmfassade, ein vollständiger Neuanstrich sowie eine Teilerneuerung von Außenanlagen im Wert von insgesamt 200.000 Euro.</p>
<div id="attachment_1176" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.fondsmanagement-inside.de/wp-content/uploads/2012/03/Sanierung-Stoesserstrasse-vorher.jpg"><img class="size-medium wp-image-1176   " title="Sanierung Stoesserstrasse vorher" src="http://www.fondsmanagement-inside.de/wp-content/uploads/2012/03/Sanierung-Stoesserstrasse-vorher-300x200.jpg" alt="Das Objekt vor der Sanierung" width="150" height="100" /></a><p class="wp-caption-text">Das Objekt vor der Sanierung</p></div>
<div id="attachment_1185" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.fondsmanagement-inside.de/wp-content/uploads/2012/03/Sanierung-Stoesserstrasse-nachher.jpg"><img class="size-medium wp-image-1185   " title="Sanierung Stoesserstrasse nachher" src="http://www.fondsmanagement-inside.de/wp-content/uploads/2012/03/Sanierung-Stoesserstrasse-nachher-300x199.jpg" alt="Das Objekt nach der Sanierung" width="150" height="100" /></a><p class="wp-caption-text">Das Objekt nach der Sanierung</p></div>
<p>Die Finanzierung der Sanierung erfolgte zu 100 Prozent aus Instandhaltungsrücklagen. Dadurch konnte ohne die Einbringung neuen Kapitals die Attraktivität der Immobilie gesteigert und somit auch der erfolgreiche Fortbestand der Fondsgesellschaft gesichert werden.</p>
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		<title>IBB-Wohnungsmarktbericht Berlin 2011</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 09:04:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carolina Lebedies</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der IBB-Wohnungsmarktbericht 2011 bestätigt den Anstieg der Baugenehmigungen und damit eine grundlegende Veränderung am Berliner Wohnungsmarkt. In den letzten Jahren hatte die anhaltend hohe Wohnungsnachfrage in der Stadt bei gleichzeitig verhaltener Neubautätigkeit zu einem Abbau der Leerstandsquote auf knapp 7 Prozent geführt. Aufgrund der Verknappung des Wohnungsangebots steigen die Mieten und Kaufpreise für Eigentumswohnungen und <a href="http://www.fondsmanagement-inside.de/ibb-wohnungsmarktbericht-berlin-2011/">[weiter...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der IBB-Wohnungsmarktbericht 2011 bestätigt den Anstieg der Baugenehmigungen und damit eine grundlegende Veränderung am Berliner Wohnungsmarkt.</p>
<p>In den letzten Jahren hatte die anhaltend hohe Wohnungsnachfrage in der Stadt bei gleichzeitig verhaltener Neubautätigkeit zu einem Abbau der Leerstandsquote auf knapp 7 Prozent geführt. Aufgrund der Verknappung des Wohnungsangebots steigen die Mieten und Kaufpreise für Eigentumswohnungen und Eigenheime weiter.</p>
<p>Der diesjährige Marktbericht hat das Schwerpunktthema „Stadt-Umland-Beziehung“. Er zeigt, dass die Tendenz von der Stadt ins Umland zu ziehen, in Berlin nur sehr gering ist. Berlin muss deshalb stetig daran arbeiten, den bestehenden Leerstand marktfähiger Wohnungen rasch zu verringern und die Neubautätigkeit noch weiter voranzutreiben. Denn es wird auch für die Zukunft eine steigende Nachfrage erwartet. Noch bleibt das Angebot an Wohnraum aber hinter der Nachfrage zurück.</p>
<p>Der Berliner Wohnungsmarkt ist also weiterhin im Aufwärtstrend. Die steigende Erwerbstätigkeit, steigende Einkommen und sehr günstige Finanzierungsmöglichkeiten bieten das perfekte Umfeld für eine fortlaufende positive Entwicklung des Wohnimmobilienmarktes in Berlin.</p>
<p>Die hohe Attraktivität  der Hauptstadt spiegelt sich auch in dem anhaltend positiven Trend bei der Einwohnerentwicklung wider. Ende des Jahres 2010 wohnten 3,46 Millionen Menschen in Berlin. Das sind 18.000 Menschen bzw. 0,5 Prozent mehr als Ende 2009. In den letzten 10 Jahren ist die Einwohnerzahl Berlins sogar um 72.300 Menschen bzw. 2,1 Prozent gestiegen. Zudem stieg die Zahl der Haushalte in den letzten 10 Jahren um 6,9 Prozent. Mittlerweile gibt es in Berlin 1,99 Millionen Haushalte. Das entspricht einer Wachstumsrate von knapp einem Prozent pro Jahr bzw. einem durchschnittlichen Zuwachs von jährlich 14.200 Haushalten.</p>
<p>Laut Wohnungsmarktbericht sind die Angebotsmieten für neue Mietverträge sowie die geforderten Kaufpreise für Wohnimmobilien auch im Jahr 2011 wieder gestiegen. Für Ein- bzw. Zweifamilienhäuser in Berlin betrug der durchschnittliche Angebotspreis von 2010 bis einschließlich 3. Quartal 2011 239.800 Euro. Für eine Eigentumswohnung in Berlin muss man im Durchschnitt 1.840 Euro pro Quadratmeter zahlen. Die durchschnittliche Nettokaltmiete bei Neuvermietungen in der Hauptstadt lag bei 6,49 Euro pro Quadratmeter, bei neugebauten Wohnungen sogar höher. Die ortsübliche Vergleichsmiete des Mietspiegels ist ebenfalls gestiegen, von 4,00 Euro pro Quadratmeter im Jahr 2000 auf 5,21 Euro pro Quadratmeter nettokalt im Mietspiegel 2011.</p>
<p>Der vollständige IBB-Wohnungsmarktbericht steht unter <a title="IBB Wohnungsmarktbericht 2011" href="http://www.ibb.de" target="_blank">www.ibb.de</a></p>
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		<title>Der WohnmarktReport für Berlin</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 09:07:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carolina Lebedies</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der 8. WohnmarktReport von CBRE und GSW Immobilien sowie der 5. WohnkostenAtlas für Berlin sind erschienen. 107.564 Mietangebote wurden für die Studien erfasst und analysiert. Laut WohnmarktReport lag die durchschnittliche monatliche Kaltmiete in Berlin bei 6,59 Euro pro Quadratmeter. Im Vorjahr betrug diese noch 6,11 Euro. Dies entspricht einer Mietsteigerung von 7,8 Prozent. Die Kaufpreise <a href="http://www.fondsmanagement-inside.de/der-wohnmarktreport-fuer-berlin/">[weiter...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der 8. WohnmarktReport von CBRE und GSW Immobilien sowie der 5. WohnkostenAtlas für Berlin sind erschienen. 107.564 Mietangebote wurden für die Studien erfasst und analysiert.</p>
<p>Laut WohnmarktReport lag die durchschnittliche monatliche Kaltmiete in Berlin bei 6,59 Euro pro Quadratmeter. Im Vorjahr betrug diese noch 6,11 Euro. Dies entspricht einer Mietsteigerung von 7,8 Prozent. Die Kaufpreise stiegen sogar um 8,3 Prozent. Dieser Trend betrifft alle Stadtteile Berlins, aber nicht alle Preisklassen.</p>
<p>Mit 9,9 Prozent verteuerten sich die hochwertigen Wohnungen besonders stark. Die durchschnittliche Kaltmiete lag hier bei 12,04 Euro pro Quadratmeter im Monat. Am geringsten war der Preisanstieg bei den günstigen Wohnungen mit 4,6 Prozent auf 4,50 Euro. Man kann also auch weiterhin günstig in Berlin wohnen. Jedoch in den Stadtteillagen innerhalb des S-Bahn-Rings werden günstige Wohnungen knapp.</p>
<p>Dies sieht man am besten, wenn man die Mietentwicklung in den einzelnen Stadtbezirken vergleicht. In den äußeren Bezirken stiegen die Mieten nur wenig. In Marzahn-Hellersdorf lag der Anstieg nur bei 2,1 Prozent, in Treptow-Köpenick bei 4,7 Prozent, in Spandau bei 4,9 Prozent und in Lichtenberg bei 5,0 Prozent. Die Bezirke Mitte (13,1 Prozent), Friedrichshain-Kreuzberg (11,1 Prozent) und Tempelhof-Schöneberg (10,1 Prozent) konnten sogar zweistellige Zuwachsraten vorweisen.</p>
<p>Auch die Preise für <strong>Eigentumswohnungen</strong> sind im Jahr 2011 stärker gestiegen als im Vorjahr. Der Durchschnitts-Angebotspreis legte um 8,3 Prozent zu. Im Jahr 2010 lag der Anstieg noch bei 7,9 Prozent. Damit liegt der Quadratmeterpreis nun bei 1.883 Euro im Vergleich zu 1.739 Euro im Jahr 2010.</p>
<p>Der Anstieg der Angebotspreise für <strong>Mehrfamilienhäuser</strong> war im Jahr 2011 ähnlich stark wie im Vorjahr. Die Preise stiegen um 3,5 Prozent auf durchschnittlich 1.149 Euro pro Quadratmeter.</p>
<p>Neuer Spitzenreiter unter den Berliner Bezirken bei den Mietpreisen ist <strong>Friedrichshain-Kreuzberg</strong>. Mit 8,02 Euro pro Quadratmeter liegt der Bezirk knapp vor <strong>Charlottenburg-Wilmersdorf</strong> mit 8,00 Euro durchschnittlicher Angebotsmiete. Im unteren Marktsegment der günstigsten Mietpreise liegt Charlottenburg-Wilmersdorf mit 5,65 Euro aber vor Friedrichshain-Kreuzberg mit 5,49 Euro.</p>
<p>Im Bezirk <strong>Mitte </strong>waren im Jahr 2011 absolut gesehen die höchsten Mieten zu zahlen. Zudem gibt es hier die größten Preisunterschiede zwischen den teuersten und den günstigsten Wohnungen. Die Angebotsmieten im oberen Marktsegment erreichen in der historischen Mitte und am Potsdamer Platz mit 17 bis 18 Euro pro Quadratmeter die höchsten Werte der Stadt. Wohingegen sich im nordwestlichen Teil des Bezirks (<strong>Moabit </strong>und <strong>Wedding</strong>) die Wohnungen des untersten Preissegments mit einem Durchschnitt von 4,84 Euro ballen.</p>
<p>Wegen der Attraktivität der zentraleren Lagen in den Bezirken <strong>Pankow </strong>und <strong>Tempelhof-Schöneberg </strong>überstiegen die durchschnittlichen Angebotsmieten dort den Berliner Mittelwert von 4,50 Euro. <strong>Neukölln </strong>nähert sich dem Mittelwert auch immer mehr. In dem früher verrufenen Bezirk ist ein Segment hochwertiger Wohnungen entstanden, die zu einem Mittelwert von 9,08 Euro angeboten werden.</p>
<p>Eine unterdurchschnittliche Angebots-Miete von rund 6 Euro pro Quadratmeter haben die Bezirke <strong>Lichtenberg</strong>, <strong>Reinickendorf </strong>und <strong>Treptow-Köpenick</strong>. Schlusslichter sind die Bezirke <strong>Marzahn-Hellersdorf</strong> und <strong>Spandau</strong>. Wohnungen der unteren Preisklasse sind in Marzahn-Hellersdorf schon für monatlich durchschnittlich 3,63 Euro pro Quadratmeter zu haben.</p>
<p>Laut <strong>WohnkostenAtlas</strong> hat sich die Wohnkostenbelastung kaum geändert. Im Jahr 2011 lag die durchschnittliche Wohnkostenquote in Berlin bei 24,2 Prozent. Das bedeutet, dass der Berliner Mieter durchschnittlich 24,2 Prozent seines Haushaltseinkommens für die Warmmiete ausgeben musste. Im Jahr 2009 lag dieser Anteil bei 25,4 Prozent und im Jahr 2010 bei 24,4 Prozent. Die Wohnkostenbelastung ist in Berlin also leicht zurückgegangen.</p>
<p>Die Bewohner von Friedrichshain-Kreuzberg mussten mit 29,3 Prozent am meisten für die Miete aufwenden. Danach folgen die Bezirke Pankow mit 26,9 Prozent, Charlottenburg-Wilmersdorf mit 26,2 Prozent und Mitte mit 25,6 Prozent. Den geringsten Anteil ihres Einkommens mussten die Mieter in Marzahn-Hellersdorf (19,2 Prozent), Reinickendorf (21,5 Prozent) und Spandau (22,3 Prozent) für ihre Warmmiete ausgeben.</p>
<p>Laut Studie werden in Berlin wieder mehr Wohnungen gebaut. Bis zum Ende des 3. Quartals 2011 wurden 5.631 <strong>Baugenehmigungen</strong> für Wohnungen erteilt. Das sind mehr als im gesamten Jahr 2010. Der Neubau der Wohnungen konzentriert sich aber auf die Märkte, in denen später Mieten von mindestens 9 Euro pro Quadratmeter realisierbar sind.</p>
<p>Den vollständigen WohnmarktReport sowie die Grafiken finden sie unter: <a title="GSW Wohnmarktreport und Wohnkostenatlas" href="http://www.gsw.de/wohnmarktreport" target="_blank">www.gsw.de/wohnmarktreport</a>.</p>
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		<title>Rat der Immobilienweisen: Die Immobilienbranche profitiert von der Schuldenkrise</title>
		<link>http://www.fondsmanagement-inside.de/rat-der-immobilienweisen-die-immobilienbranche-profitiert-von-der-schuldenkrise/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 10:09:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carolina Lebedies</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Investitionen in Wohnungen, Büros und Handelsimmobilien sind deutlich angestiegen und diese Entwicklung wird sich wahrscheinlich auch in den nächsten Jahren fortsetzen, so der Rat der Immobilienweisen. Gründe hierfür sind aus Sicht der Immobilien-Experten die niedrigen Zinsen, Inflationsangst und der internationale Mangel an sicheren Anlagemöglichkeiten. Deutliche Preissteigerungen auf dem Wohnungsmarkt Laut dem Rat der Immobilienweisen <a href="http://www.fondsmanagement-inside.de/rat-der-immobilienweisen-die-immobilienbranche-profitiert-von-der-schuldenkrise/">[weiter...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Investitionen in Wohnungen, Büros und Handelsimmobilien sind deutlich angestiegen und diese Entwicklung wird sich wahrscheinlich auch in den nächsten Jahren fortsetzen, so der Rat der Immobilienweisen. Gründe hierfür sind aus Sicht der Immobilien-Experten die niedrigen Zinsen, Inflationsangst und der internationale Mangel an sicheren Anlagemöglichkeiten.</p>
<p><strong>Deutliche Preissteigerungen auf dem Wohnungsmarkt</strong><br />
Laut dem Rat der Immobilienweisen gewinnt der Preisaufschwung auf dem Wohnungsmarkt zunehmend an Breite. In 71 Prozent der Städte stiegen vergangenes Jahr die Preise. Im Jahr 2010 war dies lediglich in 62 Prozent der Städte der Fall und 2009 gar nur in 36 Prozent aller Städte und Landkreise.</p>
<p>Seit Ende 2009 verzeichneten die Angebotspreise von Ein- und Zweifamilienhäusern eine Steigerung um 3,8 Prozent. Eigentumswohnungen wurden sogar im Durchschnitt um 6,4 Prozent teurer. Die Preise für höherwertige Eigentumswohnungen stiegen im Jahr 2011 in Frankfurt um 4,9 Prozent, in Köln um 7,5 Prozent, in Berlin um 9,5 Prozent, in Hamburg um 11,2 Prozent und in München um 12,6 Prozent.</p>
<p>Der Kaufpreisanstieg folgte damit dem Mietwachstum der vergangenen Jahre. Die Mietpreise stiegen in den westdeutschen Städten von 2009 auf 2010 um 4,1 Prozent und im Jahr 2011 um weitere 1,4 Prozent. Hintergrund ist der Anstieg der Haushaltszahlen und damit der Wohnungsnachfrage. In Westdeutschland sind die Haushaltszahlen seit dem Jahr 2005 um 3 Prozent (940.000 Haushalte) und in Ostdeutschland um 2,2 Prozent (200.000 Haushalte) gestiegen. Diesem deutlichen Nachfrageanstieg steht aber seit einiger Zeit kein entsprechendes Wohnungsangebot gegenüber. Denn es kommen seit 2005 jedes Jahr mehr neue Haushalte hinzu als neue Wohnungen fertiggestellt werden.</p>
<p>Die Immobilien-Spezialisten rechnen auch im Jahr 2012 mit steigenden Preisen, da die Nachfrage stabil wächst und das verfügbare Angebot an Wohnungen seit zwei Jahren sinkt. Die Anzahl der Baugenehmigungen für Wohnungen ist im Vorjahr zwar um geschätzte 20 Prozent gestiegen, dies reiche aber noch nicht. Der Rat der Immobilienweisen rechnet mit weiteren Preiserhöhungen zwischen 3 und 4 Prozent.</p>
<p>Ausreißer nach oben ist neben Hamburg und München auch Berlin. Hier rechnet der Rat der Immobilienweisen mit 6 und 8 Prozent höheren Preisen bei Eigentumswohnungen. Die Angebotsmieten sind in Berlin seit 2004 um 35 Prozent und die Kaufpreise um 23 Prozent gestiegen.</p>
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